höre nie auf anzufangen und fange nie an aufzuhören........
höre nie auf anzufangen und fange nie an aufzuhören........
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Ich habe gelernt,
Leid zu ertragen,
Schmerzen zu verbergen
und mit Tränen in den Augen trotzdem zu lachen,
obwohl es in diesem Moment für mich nichts zu lachen
gab...
nur um den anderen zu zeigen,
dass es mir "gut" geht und um sie glücklich
zu machen.
Ich habe gelernt,
egal wie viel ich mich kümmere,
manche Menschen kümmert es nicht.
Ich habe gelernt,
dass es Jahre braucht,
um Vertrauen aufzubauen,
aber nur Sekunden um es wieder zu zerstören.
Ich habe gelernt,
dass es im Leben nicht zählt was du hast,
sondern wen du hast.
Nicht was wir erleben,
sondern wie wir es empfinden macht unser Leben aus.
Wenn ich lächle heißt es nicht,
das ich glücklich bin...
Ich habe schon oft gelacht,
um nicht weinen zu müssen.
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„Auf Exportabel findet ihr guten Text darüber, warum Duisburg eine
abgelegte Veranstaltung wie Loveparade nicht nötig hatte. Doch
Veranstaltungen wie die Loveparade stehen im Zentrum der
Kommunikationsstrategie des Ruhrgebiets. Die Region hat sich von
Megaevents abhängig gemacht…“ Artikel von Stefan Laurin vom 28 Juli 2010
bei den Ruhrbaronen
http://www.ruhrbarone.de/ruhrgebiet-und-loveparade-der-zwang-zum-megaevent/
Siehe dazu auch: Ruhr-Metropole: Größenwahn und Provinzialität
„Groß, größer, am größten - dieses Denken hat das Revier an seine Grenzen
geführt. Nach dem Inferno von Duisburg ist der Metropol-Traum ausgeträumt:
Das Ruhrgebiet muss umdenken…“ Artikel von Andreas Rossmann in der FAZ
online vom 27. Juli 2010
http://www.faz.net/s/RubCCB49507459C498F8E6FA9E990486D14/Doc~E8EDC82CF10CC477595A5DC0DDE5B506B~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Lohnarbeit ganz umsonst: Bürgerarbeit
a) Wie Ehrenamt zum Billig-Job wird
Freiwillige Arbeit in gemeinnützigen Initiativen oder
Nachbarschaftsvereinen heißt bald »Nationales Engagement«. Artikel von
Heidrun Dittrich in junge Welt vom 27.07.2010
http://www.jungewelt.de/2010/07-27/050.php
b) MainArbeit GmbH / Arge Offenbach am Main: Interessenbekundung zur
Teilnahme am Programm „Bürgerarbeit“ gem. Bekanntmachung des BMAS vom 19.
April 2010
Bürgerarbeit-Konzept der MainArbeit Offenbach, dokumentiert beim Harald
Thomé (pdf)
http://www.harald-thome.de/media/files/Konzept-Main-Arbeit-_21-05-2010-END.pdf
a) Bundeswehr-Gelöbnis in Stuttgart am 30. Juli
1) Stuttgart: Protest gegen Bundeswehrgelöbnis – Polizei räumt Kirche
„In Stuttgart kam es am Sonntag Mittag zu einem wohl einmaligen Fall in
der deutschen Nachkriegsgeschichte: Die Polizei räumte eine Kirche!
Am kommenden Freitag findet in Stuttgart ein öffentliches
Bundeswehrelöbnis statt. Dagegen formieren sich mehrere Proteste. Vor dem
Gelöbnis soll es in der Kirche St. Eberhard in der Innenstadt einen
Gottesdienst geben. In einer Kirche, die eigentlich für Frieden stehen
sollte, sollen Soldaten durch einen Gottesdienst “geehrt” werden, die
heute wieder in aller Welt morden. Mehrere Jugendliche besetzten aus
diesem Grunde am Sonntag Mittag diese Kirche um den Gottesdienst am
kommenden Freitag zu verhindern. Das Ziel war es, solange friedlich und
nicht störend in der Kirche auszuharren, bis der Priester den Gottesdienst
für die Bundeswehr absagt. Selbiger zeigte jedoch kein Problembewusstsein
und rief nach der mehrmaligen Aufforderung, die Kirche zu räumen, die
Polizei…“ Meldung vom 26. Juli 2010 auf der Homepage von Thomas Trueten
http://www.trueten.de/permalink/Stuttgart-Protest-gegen-Bundeswehrgeloebnis-Polizei-raeumt-Kirche.html
2) "GelöbNIX" Bündnis gegen bürokratische Bevormundung
„Am 30. Juli soll in Stuttgart ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr im
Innenhof des Neuen Schlosses stattfinden. Während die Mehrheit der
Bevölkerung den Krieg in Afghanistan und anderen Ländern ablehnt, soll mit
öffentlichen Gelöbnissen die Akzeptanz und das Ansehen des Militärs in der
Bevölkerung gesteigert werden. (…) Das Bündnis "GelöbNix in Stuttgart",
in dem sich Initiativen der Friedensbewegung, Gewerkschaften und
politische Organisationen zusammengefunden haben, plant hiergegen eine
zentrale Kundgebung auf dem Schlossplatz. Darüberhinaus wurden mehrere
undgebungen in der Innenstadt angemeldet. Mindestens vier Anmelderinnen
und Anmelder von Kundgebungen wurden zwischenzeitlich durch das
Ordnungsamt der Stadt Stuttgart als „ungeeignete Versammlungsleiter“
abgelehnt. Die Betroffenen sind weder vorbestraft noch wegen Verstößen
gegen das Versammlungsgesetz juristisch belangt worden. Dennoch wurden sie
bereits vor den
Kooperationsgesprächen abgelehnt…“ Pressemitteilung des Stuttgarter
"GelöbNIX!" Bündnisses zu einigen Vorgängen rund um die Proteste gegen das
Gelöbnis der Bundeswehr in Stuttgart am 30. Juli.
http://www.trueten.de/archives/6024-Stuttgart-GeloebNIX-gegen-buerokratische-Bevormundung.html
3) Gelöbnis in Stuttgart: Gedruckte Lügen
Artikel vom 25.07.2010 bei indymedia links unten
http://linksunten.indymedia.org/en/node/23049
4) Webseite des Gelöbnix-Bündnisses mit allen Infos zur Kundgebung am 30.
Juli, ab 13 Uhr, Schlossplatz
http://www.gelöbnix-stuttgart.de/
5) „Vielfältiger Widerstand gegen die Kriegstreiber und Kriegsprofiteure,
Bundeswehrgelöbnis in Stuttgart blockieren und stören“ - Aktionshomepage
http://kriegstreiberblockieren.blogsport.de/
b) Forscher über die Bundeswehr: "Militarismus tritt anders auf"
Das öffentliche Rekrutengelöbnis vor dem Reichstag ist zum Normalfall
geworden. Der Friedensforscher Peter Strutynski erklärt, warum das so ist.
Interview von Martin Kaul in der taz vom 21. Juli 2010, dokumentiert beim
friedensratschlag
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Bundeswehr/geloebnis2.html
c) Öffentliche Selbstinszenierung. Gelöbnisse der Bundeswehr im
öffentlichen Raum
IMI-Analyse 2010/024 von Michael Schulze von Glaßer
http://www.imi-online.de/2010.php?id=2152
a) Abzug sofort - nicht erst ab 2014!
„Zu den Ergebnissen der internationalen Afghanistan-Konferenz in Kabul
erklärte der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in einer
Stellungnahme: Der Afghanistan-Krieg wird nicht beendet - weder 2011 (das
Datum, an dem US-Präsident Obama mit dem Rückzug beginnen wollte) noch
2014, wie es jetzt unisono von den Regierungen der Interventionsstaaten
verkündet wird. Wie ein Mantra tragen die Alliierten die
"Abzugsperspektive" vor sich her, um sich selbst Mut zu machen und um die
"Heimatfront" zu beruhigen. Denn das einzige, was wirklich sicher ist in
diesem Krieg, ist seine Ablehnung durch die Bevölkerung…“ Pressemitteilung
des Bundesausschusses Friedensratschlag vom 21. Juli 2010
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Afghanistan/konferenz-kabul-baf.html
b) Afghanistan: Hilfe ohne Bedingung
„Der Ton im Streit zwischen Nichtregierungsorganisationen (NGO) und dem
Entwicklungshilfeministerium wird schärfer. Hilfswerke haben erneut
unmissverständlich dem Drängen von Ressortchef Dirk Niebel (FDP)
widersprochen, in Afghanistan stärker mit der Bundeswehr zu kooperieren.
"Entwicklungshilfe darf nicht im Windschatten militärischer Interventionen
stattfinden", sagte der Geschäftsführer von Misereor, Martin
Bröckelmann-Simon, der Frankfurter Rundschau…“ Artikel von Tobias Schwab
in der FR online vom 23.07.2010
http://www.fr-online.de/top_news/2876083_Afghanistan-Hilfe-ohne-Bedingung.html
c) Testfall Afghanistan: Neoliberaler Umbau und Guerillakrieg
„In der Debatte über die Hintergründe des Afghanistan-Kriegs wurde in
zahlreichen Veröffentlichungen auf geostrategische Interessen verwiesen:
Tatsächlich existierten in Washington schon lange vor den Anschlägen des
11. September Pläne für eine bewaffnete Intervention, u.a. weil eine
militärische Präsenz in unmittelbarer Nähe zu Russland sowie der
angrenzenden ölreichen kaspischen Region angestrebt wurde. Zudem wird das
westliche Interesse hervorgehoben, Afghanistan als alternative
Transitroute zu erschließen, um die enormen kaspischen Energievorkommen
unter Umgehung Russlands dem Weltmarkt zuführen zu können. Zweifellos
spielten und spielen diese Überlegungen eine wichtige Rolle, allerdings
verwundert es dennoch, wie wenig Aufmerksamkeit dem radikalen neoliberalen
Umbau Afghanistans gewidmet wird, obwohl sich dieser als ein wesentlicher
Eskalationsfaktor erwiesen hat…“ IMI-Analyse 2010/026 von Jürgen Wagner
vom 23.7.2010
http://www.imi-online.de/2010.php?id=2155
Glaubensbekenntnis
Ich glaube
An den Atem
Der göttlichen Kraft
Die aus Staub
Welten schafft
Ich glaube
An das Mysterium
Der heiligen Macht
Die aus Erde
Leben macht
Ich glaube
An die göttliche Herzenskraft
Die alle Menschen
Zu Brüdern macht
Ich glaube
An das göttliche sein
Denn nur er kann uns
Von unseren Ängsten befrein.
by my self